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Macallan 12 yo Fine Oak, OB

19 Mai

Der 10yo aus der Serie hat mir ja recht gut gefallen. Mal sehen, ob der 12 yo noch einen oben drauf setzen kann.

Nase: Also, das ist nun mal was ganz anderes. Keine Ähnlichkeit mit seinem kleinen Bruder. Ziemlich malzig, strohig, trocken, und die Frucht suche ich hier vergeblich. Der Duft ist eher grasig, ein wenig säuerlich, ähnlich wie das Aroma von Buttermlich, wenn sie etwas zu lange bei Zimmertemperatur stand. Es zeigen sich noch eine kräutrige Würzigkeit und etwas Karamell. Im Gesamten wirkt er deutlich unreifer und vor allem unausgeglichener, als der 10 yo.

Mund: Nun wird er zumindest etwas besser, ist etwas süß, buttrig und ein klein bißchen fruchtig, aber eher die unreife Sorte von Früchten. Etwas Karamell und Kräuter, wird kaum trockener und läuft leicht, nach anfänglichem Brennen, unkompliziert über die Zunge.

Abgang: Mittellang mit Karamell, Holz und Apfelschalen zum Schluß.

Fazit: Meines Erachtens ist dieser Malt dem 10 yo Fine Oak deutlich unterlegen. Besonders der Duft ist hier alles andere als appetitanregend. Die Fassauswahl scheint hier nicht optimal getroffen worden zu sein.

Rating: ✰✰

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