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Ardbeg Still Young

18 Jun

Nase (pur): Trotz des hohen Alkohols läßt sich der Malt auch pur gur verriechen. Schöner buttriger Torfduft, der nicht zu dominant ist. Die Fruchtigkeit des „Very Young“ wird hier abgelöst durch mehr maritime Aromen, Phenole, Seetang, recht süß und etwas malzig, mit Erinnerungen an vergorene Milch.

Nase (auf 50%vol): Er öffnet sich nun etwas, wird noch maritimer (besonders die Seeluft tritt nun in Erscheinung), sehr frisch und auch etwas torfiger. Erstaunlicherweise wirds auch etwas fruchtiger mit deutlicher Zitrusartigkeit, sauren Äpfeln und leichter Gemüsigkeit. Die Aromen sind weit gefächert, komplexer und nicht so kompakt wie beim „Very Young“.

Mund (mit 50%vol): Starker Antritt, schlank, torfig, aber mit recht schnell nachlassender Kraft. Etwas dünne Geschmacksfülle. Er prickelt auf der Zunge, leichte Fruchtigkeit zeigt sich mit Äpfeln und Grapefruit. Später desinfizieren Kohle und Asche meinen Mund.

Abgang: Mittellang, alkoholisch, pflanzenartig mit kaltem Rauch zum Schluß.

Fazit: Nunja, die Nase ist recht schön, im Geschmack fehlt es etwas an dem, was der „Very Young“ hat. Beide mischen wäre wohl perfekt…?!

Rating: ✰✰✰✰✰✰✰

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