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Tomintoul Peaty Tang, OB

20 Aug

Nase: Ja, der erste Eindruck ist in der Tat „peaty“, kombiniert mit einer deutichen Mineralität und Salzigkeit. Diese Kombination macht den Malt auf den ersten Riecher enorm schlank. Mit der Zeit kommt eine leichte Fruchtigkeit von hellen Trauben und eine Würzigkeit von französischen Kräutern hinzu. Der Rauch verzieht sich recht schnell in den Hintergrund, und das ganze macht wieder einen zurückhaltenden und nur mäßig komplexen Eindruck.

Mund: Ölige Konsistenz mit recht guter Geschmacksfülle, mit deutlicherm Rauch und Holzkohlearoma, und die Fruchtigkeit fehlt hier. Er wird schnell trocken, sehr schlank und mineralisch. Die maritimen Aromen, die man normalerweise ergänzend nach einem solchen Torfaroma erhält, die fehlen hier komplett. Das schmeckt ein wenig wie ein Islaymalt ohne „Islay“.

Abgang: Recht lang, rauchig und trocken. Etwas fade zum Schluß

Fazit: Wenn ich in Zukunft einen stark rauchigen Malt im Glas haben will, dann werde ich wohl wieder zu einem Inselmalt greifen. Obwohl ich zugeben muß, daß diese trockene Mineralität einen gewissen Reiz hat. Ach ja, und „gentle“ ist dieser Dram auch wieder (wie auf dem Etikett versprochen).

Rating: ✰✰✰✰✰

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