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Ardbeg Renaissance, OB 2008

30 Apr

öipuuiui

Nase: Er zeigt sich auf Anhieb sehr salzig und maritim, mit gut integriertem Rauch dazu. Dann folgt eine süßliche Fruchtnote, die an Melone, Mango, sogar etwas Himbeeren erinnert, und auch ein leicht säuerlicher Ton und eine gewisse Gemüsigkeit kommt bald hinzu. Nach einer Weile geht das Ganze eher in Richtung Jod, Heidekraut, nasse Erde, und auch etwas Vanille passt sich gut mit ein.

Ardbeg Renaissance

Mund: Süß, kraftvoll, gut gereift, mit Salz, Zitrusfrucht, aber mit sofort einsetzender Erdigkeit, Maritimität und einer deutlich eichentönigen Note. Aber trotzdem hat er dabei eine schöne Ausgewogenheit, und auch der Alkohol von 55,9 %vol ist sehr gut integriert. Er wird nur langsam trockener, dann aber auch rauchiger, aschig, mit Übergang in eine pflanzenartige Richtung.

Abgang: Sehr lang, harmonisch ausklingend, aschig, trocken und elegant.

Fazit: Vielen Dank an Jörg für dieses Sample, und ich habe wirklich viel Spaß an diesem Malt gefunden. Nach wie vor kommt er aber für mich nicht ganz an die Qualität eines Uigeadail heran, auch wenn mir hier besonders sein ausgewogenes Gesamtbild sehr gut gefallen hat. Ein schöner Abschluss des Path to Peaty Maturity.

Rating: ✰✰✰✰

 

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